Zufriedenheit und Dankbarkeit

Egal wie oft ich versuche über die neusten Themen und dem jetzigen Trend zu schreiben, beim ersten Absatz höre ich immer auf. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, dass ich mich mit tiefgründigeren Themen eher befasse und es freut mich immer wieder, wenn ich die Zahl bei den Statistiken sehe. Vor allem euer Feedback dazu ist immer mehr als schön und ich danke euch dafür!

Seit längerer Zeit denke ich über die Zufriedenheit, sowie Dankbarkeit und wie wir als Menschen damit umgehen bzw. ob sich einige Gedanken dazu machen wie ich.

Meine Fragen an euch:

  • Seid ihr zufrieden?
  • Seid ihr dankbar? Wenn ja, für was?

Zufriedenheit

Ich habe lange nach der Zufriedenheit in meinem Leben gesucht und habe sie schließlich gefunden, auch wenn es kitschig klingt.

Einige Menschen sind mit ihrem Job unzufrieden, mit ihrem Wohnort oder auch wenn es die Frisur ist. Wir, Menschen, werden immer wieder einen guten Grund finden um sagen zu können:“Ich bin unzufrieden, weil ..“ oder „Ich bin unzufrieden mit…“. Ich denke, dass es langsam Zeit wird, dass wir Entscheidungen treffen und Dinge tun, damit wir zufrieden sind!

Wie oft habe ich meine Haarfarbe geändert, weil ich unzufrieden war bis ich mich mit meinem Unterbewusstsein geeinigt habe. Wie oft habe ich die Wohnung auf den Kopf gestellt und sie komplett neu eingerichtet, weil ich eben unzufrieden war. Auch ich hatte meine „schlechten“ Erfahrungen in Sachen Ausbildung gemacht und habe an der Situation etwas geändert. Und wisst ihr was? Mit der derzeitigen Situation bin ich zufrieden. Denn es sind die kleinen Dinge, die vieles bewirken ohne das wir es merken. Dies ist mir natürlich nicht am Anfang klar geworden, wie auch? Mit meinen jungen Jahren geht mir vieles durch den Kopf und auch ich habe meine ein bis zwei Minuten, wo ich kurz abhebe und wieder auf den Boden komme.

Zufrieden war ich lange nicht und Ende 2017 habe ich angefangen daran zu arbeiten, um eben wieder hundert Prozent Zufriedenheit in meinem Leben zu haben. Es war ein etwas langer Weg und nach Monaten habe ich es geschafft mal aufzuatmen und zu sagen:“Ich bin zufrieden!“ Wie ich dies geschafft habe? Hier ein paar kleine Tipps von mir:

  • Seid ihr mit eurer Umgebung, zum Beispiel: Wohnung oder Ähnlichem, unzufrieden, dann wird es Zeit auszumisten und zu verändern! Ich habe – wie gesagt – auch ausgemistet und verändert.
  • Nimm dir Zeit für dich selbst und höre auf deine innere Stimme! Wie oft war ich in Situationen, wo ich einfach nicht Zufrieden auf meiner Entscheidung war. Tag für Tag habe ich daran gearbeitet mehr für mich zu reden und meine Meinung zu sagen.

Am Ende des Tages sitzen wir in unseren Zimmer und müssen selber wissen was wir unter „Zufriedenheit“ definieren können.

Dankbarkeit

In der heutigen Zeit sind die meisten Menschen undankbar und vieles wird selbstverständlich genommen. Viele von uns vergisst die wesentlichen Dinge im Leben. Dinge für die man einfach dankbar sein soll und wir sie jeden Tag um uns haben.

Das Thema „Dankbarkeit“ wollte ich seit langer Zeit einen Beitrag widmen, doch habe es aus zeitlichen Gründen nie geschafft. Nach langem Überlegen beschloss ich einfach los zu schreiben.

Definiere Dankbarkeit und du wirst feststellen, dass wir ähnliche Worte nehmen werden um dies zu definieren. Schreibe mir in die Kommentare deine Gedanken über dieses Thema oder schicke mir eine Mail!

Um wieder genauer auf das Thema zu kommen..

Wir, die Menschen, müssen zuerst auf uns und unsere Umgebung achten und allein schon dort dankbar sein. Dankbar aufstehen zu dürfen und in der Früh mit der Familien frühstücken zu können. Dankbar dafür zur Arbeit zu gehen und mit den Kollegen einen erfolgreichen Tag zu erarbeiten.

Ich bin dankbar für

  • jeden Morgen, wo ich meine Augen öffnen darf
  • jede Freundschaft, die real ist
  • jede Möglichkeit, die sich in meinem Leben bietet – Egal ob es am Ende gut oder schlecht ausgeht, denn man lernt ja aus allem
  • jedes Gespräch, sei es mit Freunden, Familie oder einfach nur mit Menschen auf der Straße, die man gar nicht kennt
  • jede Inspiration, die ich in meiner Umgebung erhalte

Eine lange Liste könnte ich schreiben über die Dinge für die ich dankbar bin. Denn es gibt vieles. Ihr wisst genauso wie ich wie vielseitig das Thema ist und das man darüber sehr viel schreiben und reden kann.

Auch ich verstehe nicht wie die meisten Menschen vieles selbstverständlich finden können? Wenn euch von mir aus eine Freundin immer nachhause fährt nach dem Fortgehen oder was auch immer, dann nimmt man es nicht selbstverständlich – ich würde es zumindest nicht so sehen. Denn ich denke mir, dass sich genau solche Personen extra die Zeit nehmen um quer durch die Stadt zu fahren um euch sicher nachhause zu bringen. Versucht euch mit einem kleinen Geschenk zu bedanken.

Was denkt ihr eigentlich über Zuverlässigkeit und Dankbarkeit? Würde mich sehr interessieren.

x Sabina

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